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Sich tätowieren lassen

 

Das Tattoo bekommen

Da beim Tätowieren eine Wunde entsteht, besteht die Gefahr einer Ansteckung durch durch Blut übertragbare Krankheiten wie Hepatitis B und C. Prüfen Sie daher, ob der Tätowierer hygienisch arbeitet. Hygiene ist auch wichtig, um zu verhindern, dass sich Ihr neues Tattoo ansteckt. Stellen Sie in jedem Fall sicher, dass:

 

  • die Haut wird vor dem Tätowieren mit einem neuen Einwegrasierer gereinigt, desinfiziert und eventuell rasiert.

  • Die Nadeln und die Tinte sind steril verpackt und werden nur für Sie verwendet. Die Nadeln sind einzeln verpackt, die Tinte befindet sich in kleinen Tintenfässern

  • Beim Tätowieren werden saubere Tücher verwendet, um die Haut zu reinigen

  • Der Tätowierer trägt während des Tätowierens Handschuhe und ersetzt diese, wenn er oder sie etwas ändert

  • etwas anderes als die Tätowiermaschine, ein Taschentuch oder Ihre Haut berührt;

  • das Tattoo wird gepflegt und anschließend abgedeckt



Informationen und Risiken

Das Anbringen von Tätowierungen ist mit Risiken verbunden. Stellen Sie also sicher, dass Sie gut ausgeruht sind und genug gegessen haben. Informieren Sie den Tätowierer über Medikamente oder Hautprobleme, Allergien, Epilepsie und Überempfindlichkeitsreaktionen. Und schau nachwww.veiligtatoeerenenpiercen.nldass das Studio, in dem Sie sich tätowieren lassen möchten, ein isthat eine Erlaubnis. Diese Genehmigung besagt, dass das Studio gemäß den Hygienerichtlinien des Nationalen Zentrums für Hygiene und Sicherheit arbeitet.

Das Tätowieren und der Heilungsprozess können mit Risiken und potenziellen Komplikationen verbunden sein, wie Ihnen erklärt wurde. Sie erhalten Anweisungen zur Nachsorge, um die Auswirkungen zu minimieren.

Es ist normal, dass das Tätowieren von Schmerzen, Rötungen und Schwellungen begleitet wird. Wenn sich diese Symptome während des Heilungsprozesses verschlimmern, könnte dies ein Anzeichen für eine Infektion sein und Sie sollten einen Arzt aufsuchen.

Einige Komplikationen können mit Ihrer Gesundheitssituation zusammenhängen. Es ist zu Ihrer Sicherheit wichtig, dass der Tätowierer darüber informiert wird. Zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen können erforderlich sein.

Tätowierungen sind dauerhaft und können je nach verwendeter Tinte möglicherweise nicht richtig entfernt werden.

Im Zweifelsfall sollte die Behandlung verschoben und ärztlicher Rat eingeholt werden.

 

Lassen Sie sich nicht tätowieren:

  • wenn Sie schwanger sind oder stillen;

  • wenn Sie unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen stehen;

  • B. auf einem Muttermal oder einer Narbe, die von der Entfernung eines Melanoms übrig geblieben ist.

Die folgenden Bedingungen oder Zustände können Sie einem höheren Risiko für Komplikationen aussetzen:

1) Haut:

  • a) Hautinfektion unabhängig von Ort und Art der Infektion;

  • b) Allergien (bitte geben Sie an, ob Sie eine Allergie haben, z. B. Latexallergie, Allergie gegen Metalle und Konservierungsmittel);

  • c) Hautbereiche, die beschädigt oder anormal erscheinen, einschließlich Muttermale;

  • d) aktive Hauterkrankungen (z. B. Ekzeme, Psoriasis);

  • e) Hautbereiche, die einer plastischen Operation oder Strahlentherapie unterzogen wurden, einschließlich frischer Narben und Keloide (gemäß ärztlichem Rat);

  • f) eine zuvor tätowierte Stelle, die nicht vollständig verheilt ist;

  • g) eine Stelle, an der kürzlich eine Tätowierung gelasert oder auf andere Weise entfernt wurde, wenn die Wunde noch nicht verheilt ist.

 

2) Allgemeine Erkrankungen:

  • a) Hämophilie oder andere Gerinnungsstörungen;

  • b) Epilepsie, Herz-Kreislauf-Erkrankung;

  • c) bekannte Allergien (siehe in F.2, 1), z.B. Latexallergie);

  • d) Zuckerkrankheit;

  • e) eine Autoimmunerkrankung;

  • f) Immunsuppression und immungeschwächte Erkrankungen;

  • g) Sarkoidose.

 

Wenn einer der oben genannten Umstände oder Bedingungen Sie betrifftgilt und SieWenn Sie dennoch ein Tattoo wünschen, konsultieren Sie bitte zuerst Ihren Arzt und lassen Sie sich beraten.

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